Bereits zum dritten Mal haben die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die IW Consult GmbH in Zusammenarbeit mit der GWS GmbH eine umfassende Vergleichsstudie der 16 Bundesländer durchgeführt und nun das Ergebnis veröffentlicht. Der Schwerpunkt der empirischen Studie ist die wirtschaftliche Entwicklung und die Veränderung der politischen Rahmenbedingungen in den Bundesländern.
Die zentrale Frage der Studie ist, welches Bundesland in den letzten Jahren die größte wirtschaftliche Dynamik aufweist. Auf Basis der Ergebnisse wird der „Ministerpräsident des Jahres“ gekürt, der in den letzten Jahren die größten Verbesserungen für sein Bundesland erzielt hat. Der Sieger ist – wie bereits
im letzten Jahr – Sachsen. Es folgen auf den Plätzen Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Bayern. Berlin liegt abgeschlagen auf Platz 15.
Das Dynamik-Ranking stellt auf die „Performance“ der Bundesländer ab, das heißt auf die Entwicklung in den Jahren 2002 bis 2004. Es ist damit unerheblich, wie hoch z. B. die aktuelle Arbeitslosenquote ist. Entscheidend ist, wie sie sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Damit haben auch Bundesländer mit einer schwächeren Ausgangslage die Chance, einen Spitzenplatz zu erreichen.
Der Endbericht in der Langfassung kann hier herunter geladen werden.
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