Unnötig lange Wörter und ein komplizierter Schriftsatz verleiten Leser zu einer schlechten Meinung über die Intelligenz des Autors. Zu diesem Ergebnis gelangt eine amerikanische Forschergruppe um Daniel Oppenheimer. Demnach lassen sich Leser durch klare Worte und einen einfachen Zeichensatz stärker beeindrucken als durch ein ausgefeiltes Vokabular und ein überladenes Schriftbild.
Deswegen wirken wir Juristen wohl so intelligent. Schon in der Uni werden kurze und klarverständliche Sätze mit besseren Noten belohnt. Das merkt man sich…
Quelle: Basler Zeitung
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Hallo, ich zufällig auf dem weblog gelandet.
Ich ahnte es bereits. Weniger ist oft mehr auch in der Sprache.
Wenn du Lust hast mein Blog, ein Detektiv-Tagebuch: http://www.detektivblog.de
Schönen Tag noch! Walter
Kommentar von Walter Dwinger — 8.11.2005 #
Wer wollte als Kind nicht Detektiv werden, ich schaue bestimmt jetzt öfter in den Detektiv-Blog.
Kommentar von RA Janke — 8.11.2005 #